Am Ende gibt's Kohle.
Neben der herausragenden Rendite, überzeugt das SYNCRAFT® Werk durch das aufsehenerregende Nebenprodukt des Wertstoffes Aktivkohle bzw. Holzkohle, welches erst durch die patentierte Technologie von SYNCRAFT® Das Holzkraftwerk möglich und weltweit einzigartig ist.

SYNCRAFT®Werke sind derart flexibel beim eingesetzten Rohstoff, dass in Bezug auf den Brennstoff voll auf forstliche Restfraktionen wie Waldhackgut oder Sägenebenprodukte gesetzt werden kann. Ermöglicht wird dies durch die innovative Schwebefestbetttechnologie, welche höchste Wirkungsgrade von rund 30% elektrischer Leistung und bei maximaler Brennstoffflexibilität bis zu 92% Brennstoffnutzungsgrad erzielt werden kann. Im Vergleich zum Mitbewerb brauchen SYNCRAFT®Werke nur die Hälfte des Treibstoffs bezogen auf den Stromoutput. Das bringt klare wirtschaftliche Vorteile für den Betreiber“, so der Geschäftsführer des in Tirol ansässigen Technologie-Unternehmens.

Die hohe Wertschöpfung von SYNCRAFT® Das Holzkraftwerk wird auch durch das außergewöhnliche Nebenprodukt des Wertstoffes Aktivkohle bzw. Holzkohle erreicht. Bei dem patentierten Energiegewinnungsverfahren von SYNCRAFT® entsteht kein Feinstaub oder Abfall. Als einziges Nebenprodukt fällt Holzkohle an, die qualitativ so hochwertig ist, dass sie zum Beispiel als Terra-Preta Bodenverbesserer eingesetzt werden kann. Der Kohlenstoffanteil liegt bei 80%, Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) kommen nur in Spuren vor. Der European Biochar Standard, der für Pflanzenkohle aus Pyrolyse entwickelt wurde, nennt einen Grenzwert in der Premium-Qualität von vier Milligramm je Kilogramm Trockenmasse. SYNCRAFT®-Anlagen unterschreiten diesen Wert deutlich.
Der ökologische Kreislauf schließt sich durch die Produktion von bis zu 300 kg Holzkohle pro Tag (3-4% vom Input). Dadurch wird ca. 1 Tonne CO2 pro Tag gebunden. Am Markt kann für SYNCRAFT®Kohle zwischen 200 und 500 Euro pro Tonne erzielt werden. Und „am Ende gibt’s Kohle“.

Referenzen CO2-neutrale Energiegewinnung mit Rendite